Las Vegas 2015: Reisestatus

Es dürfte aufgefallen sein das ich nur drei von insgesamt acht Tagen Reise in diesem Blog zeitnah dokumentierte. Das lag nicht daran das die Reise nicht erwähnenswert gewesen wäre, ganz im Gegenteil, sie hat alle Erwartungen weit übertroffen. Im Grunde waren es zwei Faktoren die dazu führten:

  • Die Technik
    Die BlueTooth Tastatur für mein Tablet verweigerte mit der Ankunft in Amerika den Dienst. Das schreiben längerer Texte nur mit dem Tablet ist wiederum recht anstrengend, kein entspannter Abschluß eines Tages. Dementsprechend beschränkte ich mich auf kürzere fB Nachrichten.
  • Die Erlebnisse
    Im Vergleich zu Las Vegas war mein Atlanta Urlaub echt gemächlich.
    Ich hatte gerade nach der Convention jeweils sehr erlebnisreiche Tage und war fast zu geschlaucht um auch nur meine Foto & Videos auf den Rechner zu ziehen. Nachdem das geschehen ist, ich jenachdem noch etwas auf fB rumschaute bin ich in der Regel ziemlich zügig in’s Bett gefallen.

Damit das Reiseblog jedoch nicht verkümmert und die Erinnerungen verfliegen werde ich versuchen in den nächsten Tagen die Einträge, mit Bildern, nachzuholen. Ich bin durchaus gespannt wie ich damit durchkomme. 🙂

[Tag 4] [Las Vegas] Convention Ende

Der heutige Tag war eher gemütlich.

Gegen 9 Uhr fiel ich nach knapp einer Stunde Schlaf hellwach aus dem Bett obwohl ich eher mit 11:30 Uhr geplant hatte. Ich ging herunter zum Casino, entschied mich gegen ein Frühstück und besuchte das Addison.

Dort traf ich Aaron sowie einige andere Leute wieder und redete viel und ausgiebig. Wobei die Anzahl der verbliebenden bereits deutlich zurück gegangen war. Gegen kurz vor zwei gab es den ersten Abschied,

Ich ging gegen zwei zum Addison zurück wo ich gerade rechtzeitig zur Abschiedszeremoníe eintraf. Man bedankte sich bei den Gästen für den Besuch und auch dafür das wir wohl einen sehr guten Eindruck hinterließen. Ebenso wurde den unterschiedlichen FanClubs (MES, OWbN, UT und Hidden Palor) gedankt sowie selbst verständlich den vielen Helfern. Jene die den Empfang gestaltet haben, bei der Security mithalfen, die Organisation übernahmen oder auch die Technik sicherten.

Als kleines Highlight konnte man zudem verkünden das etwas um die $19,400 bis 19.500 Spenden – für Veteranen von 9/11 sowie ein Scholarship sponsoring Programm – eingenommen wurden. By Night Studios rundete hierbei den Betrag auf glatte $20.000 auf.

Anschließend wurde noch verkündet das gegen 5-6 eine AfterParty für die SpätHeimreiser stattfindet zu der jeder “übrigen” Alkohol mitbringen darf.
Ich ging zunächst mit Dhaune und Lorenzo essen und vertrieb mit dann bis etwa 9 Uhr – der eigentliche Startpunkt – die Zeit. Zumeist mit Computer Dingen, dem anschauen von Dark Shadows im Addision, umherwandern und einem kleinen Mittagsschlaf von 7-8  (der fast ein vollwertiger Schlaf geworden wäre).

Die Party war cool und eher entspannend, es wurde viel gesprochen und ich lernte unter anderem was ein Aussie .. (Cocktail?) ist.

Zwischendurch buchte ich die Neonlichter Nachttour auf das morgen wenn alles klappt mein übliches Touriprogramm in Aktion treten kann. 🙂

[Tag 3] [Las Vegas] C&C – Convention & Club

Der gestrige Tagwar einerseits von der Convention geprägt.
Das heißt ich habe erneut in zwei Tabletop Runden mitgespielt. Einer V20 Runde sowie einer Hunter-Runde. In beide Runden stieg ich wegen eigener Verplantheit verspätet ein. Bei der Hunter-Runde gar erst im “Endkampf”. Es hat dennoch sehr viel Spaß gemacht mitzuspielen.

Zwischendurch entschied ich mich für etwas Merchandise,.. das heißt die signierte Ausgabe der MET:V20, einen (weiteren) Giovanni Clanspin sowie einer Karte und der Anmeldung für das Photoshooting.

Hierbei kam ich mit den Leuten von Undergroundtheater in’s Gespräch, wurde Patron und erstellte einen weiteren Charakter für das LARP am Abend. Leider kam es dazu dann nicht ganz wie geplant da mein Mittagsschlaf deutlich überzog (~1 Stunden), ich dann nur schleppend in die Gänge kam und etwas verspätet beim Photobooth auftauchte. Selber Dress wie der Abend davor, nur Lipgloss und Rouge hatte ich vergessen.
Nachdem Photobooth ging es zurück aufs Zimmer, Perrücke abgelegt und festgestellt das die durchschwitzen Haare nur mit einer Dusche zu retten waren. Zudem schmerzten die Pumps sehr stark und zu dem blauen Fleck auf einem Fuß zeichnete sich in den Hacken die Anzeichen einer gfenniggroßen Blase ab.

Bis ich den schwarzen Paisley-Samt Anzug mit einem schwarzen Hemd und den Pin kombiniert hatte, leichtes Makeup aufgelegt (Foundation, Rouge, Lippgloss) war es 10 Uhr Abends und für das LARP zu spät.

So ging ich gegen ~23:30 zum Succubus Club.
Der wiederum genial war 😀
Treibende, wenn auch laute, Musik. Kostenlose Getränke dank meines Armbändel. Viele Bekannte & Freunde die wiedergetroffen wurden. Als der Song “Komissar” von Falco lief bin ich auf die Tanzfläche und dort bis etwa 4 Uhr Nachts nur noch sporadisch heruntergekommen.
Es gab eine Gruppe von Artisten, eine entsprechende Show, Feuer und zwei coole Ankündigungen:

1.) 2016 gibt es zu ehren des 25 jährigen Jubiläums eine Grand Masquerade in New Orleans
Ich will unbedingt dort hin 😀

2.) Januar 2016 gibt es den Kickstarter zu MET: Werewolf 20th
Ich will es haben 😎

Auf den Succubus Club folgte eine AfterParty im SkyView. Der Abend klang genial aus und der Morgen began in einem Penthouse, auf einem Balkon, in einem HotTub, der aufgehenden Sonne entgegen blickend und mit Classic Rock Musik. Kurz, es war genial 🙂

Der Convention Tag.

Der Succubus Club.

Die AfterParty.

Der Sonnenaufgang.

Gegen etwa 7 oder 8 Uhr morgens kam ich in meinem Zimmer an, schminkte mich ab, duschte und ging etwas schlafen.

[Tag 2] [Las Vegas] LARP!

Es gab heute zum Frühstück ein ultra fettiges Brötchen mit dicken, gummiartigen Ei drin und Bacon.
Das Frühstück reichte mir für den ganzen Tag xD

Mittags wurde zuerst angemeldet und dann mit freundlichster Unterstützung mein LARP Charakter gebaut.
Franceska Giovanni aus Frankfurt xD

Anschliessend wurde etwas geschwartzt, umgeschaut und nachdem die D&D5 Runde fertig war eine Runde Beast: The Primordiaal gezockt. War interressant.

Daraufhin verpasste ich leider eine Einladungi und ging mich um 19 Uhr umziehen.
Klappte bis auf das MakeUp super. Am Ende musste eine Grunduerung und etwas Lippgloss reichen xD

Das LARP war genial. Das Spiel war klasse, die Mitspieler phantastisch, ich bekam Lob für meinen Anzug, der auch zu den anderen Giovanni passte.

Danach wurde noch etwas mit anderen Spielern trinken gegangen und geschwätzt, bis fast 4 Uhr.

Weshalb ich nun müde, mit von Pumps schmerzenden Füssen, aber glücklich, schlafen gehe.

[Vorbereitung] Viva Las Vegas

Anläßlich meiner nächsten, großen Reise möchte ich hiermit mein Reiseblog wiederbeleben.
Diesmal führt mich die Reise in die Stadt der tausend Lichter, das Spielerparadis, die Oase in der Wüste,… es geht nach Las Vegas 😀

Las Vegas Welcome Sign

Anlass für die Reise bietet die Convention des Verlag By Night Studios.
Diese veranstalten im Casino “The Palms” Las Vegas by Night wo sie neben den üblichen Veranstaltungsinhalten unter anderem ein großes LARP anbieten.

LVBN - LAS VEGAS BY NIGHTBlood & Betrayal @ LVBN

Neben der Convention werde ich die Stadt sowie die Umgebung erkunden – zu Fuß, per Pferd, mit dem Jeep, in einem Hubschrauber und in einem Flugzeug – und hier darüber berichten. Die Koffer sind jedenfalls gepackt:

Mein Gepäck

Wenn alles klappt gibt es wieder tägliche Berichte 🙂
Bis dahin,.. cya in the US 😀

Nachtrag: Tag10 (II) – Libellen-Bild [Amerika 2011]

Während meines Urlaubs habe ich munter sehr viel photographiert.
Das heißt der Bilder-Ordner umfasste ganze 1.596 Fotos sowie einige Videoaufnahmen.

Nun habe ich wenig Ahnung vom professionellen photographieren und eine normale Digital-Kamera verwendet bei der ich mehr auf den Preis achtete als auf die Technik (HP Photosmart M627). Insofern könnte man behaupten das ich Klasse durch Masse aus glich.

Dennoch zeichnete sich der zehnte Tag meiner Reise dadurch aus das mir mein absolutes Lieblings-Photo gelang:

Libelle

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Nachtrag: Tag10 (I) – Swamp Tour [Amerika 2011]

Einige der Berichte waren aufgrund der Convention und / oder der späten Stunde recht kurz.
Daher möchte ich festhalten was am zehnten Tag der Reise geschah. [Weitere Erzählungen folgen wenn ich Zeit habe]

Wie bereits im ursprünglichen Eintrag erwähnt Bestand der Tag im wesentlichen aus der Sumpf Tour sowie der Fahrt nach Tallahassee. Nachdem die Tour ausgewählt war, hieß es etwas im Hotel warten bis schließlich der Bus kam um die einzelnen Touristen aufzusammeln und aus der Großstadt zu den Sümpfen zu führen.

CajunEncounters, Veranstalter

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Sechszehnter Tag… die Rückreise

Heute, nun gestern, stand ich zwischen 8 und 9 Uhr EST, das heißt rund 14-15 Uhr GMT+1, auf und fing an langsam meine Sachen zu packen. Die Aufregung, als ich Samstagnacht bemerkte das der folgende Tag ein Sonntag ist, hatte sich gelegt nachdem ich heraus fand das amerikanische Geschäfte auch Sonntags geöffnet haben. Zudem rief glücklicherweise mein Bruder an und versicherte das es ihm recht gut gehe und es am Freitag nichts zu dramatisches gewesen sei.

Das packen gestaltete sich als langwieriger als geplant, das heißt ich schüttete Rucksack und Umhänge-Tasche aus und fing das sortieren an. Ziemlich genau um 11 Uhr hatte ich alles im Zimmer gepackt, verstaut und war bereit zum auschecken. Was problemlos funktionierte.

Im Auto ging ich meine, zuvor im Internet rausgesuchte, Liste an Gepäck-Geschäften durch und wählte per Zufall eins das naheliegend schien. Nach knapp dreimaligen verfahren gelangte ich an eine riesige Mall, die ich auf der Suche nach einem Laden Namens Mori Luggage & Gifts durchsuchte. Die Mall wirkte sehr groß, sehr hell und überaus teuer. Es gab unterschiedliche Händler die Preise von 500 Dollar aufwärts hatten.
Ich hätte wohl bei der Internet-Recherche auf den Preis achten sollen.

Im Moris angekommen fragte ich die Verkäuferin nach einem günstigen Gepäckstück in etwa Trolleygröße, sie fragte mich wofür bzw. für wann ich es brauchte und war sichtlich erstaunt als ich meinte das es für den Rückflug in knapp 4 Stunden gedacht sei.
Nachdem ich ihr kurz den Roadtrip schilderte, als Erklärung wieso ich das Gepäckstück nicht früher gekauft habe, schien sie mich nicht mehr für ganz so verplant zu halten, und ich kaufte einen “Edel Trolley” für etwa 280 Dollar plus Steuern. Vermutlich wäre ein Paket in die Heimat doch billiger gewesen.

Auf dem Parkplatz wurde dann der Trolley mit dem im Auto verstauten Karton mit noch freien Merchandise Material gepackt, etwas hin und her geräumt, der Koffer nochmal sortiert, der Rucksack fertig gemacht und es ging auf Richtung Flughafen.

Ich fand auf Anhieb den richtigen Weg, den richtigen Eingang und folgte brav den Schildern zur Auto-Rückgabe. Lediglich die Spikes verunsicherten mich kurz. (Ich hielt davor an, setzte zurück, ließ andere Autos drüber fahren, und als ich bemerkte das sie wegklappen, anstelle die Reifen zu durchstechen, fuhr ich ebenfalls drüber)

Das Auto wurde abgestellt, ausgeräumt – lediglich die neue Sonnenbrille vergessen – und dann ging es auf zum Check-In. Der Weg war nicht kurz, aber gut ausgeschildert. Es standen Waagen bereit, und zeigten mir das der neue Koffer keine schlechte Idee war (19kg Hauptkoffer, 14kg Edelkoffer und 8kg Handgepäck).

In der Warteschlange wurde ich von einem Flughafen Mitarbeiter abgefangen, der mich zum Online CheckIn lotste und mir erklärte das mein Edel-Koffer doch ein Carry-On (Handgepäck) sei, das man zwei mitnehmen dürfte und das sogar kostenlos. YAY. 60-75 Dollar gespart.

Der Flug verlief normal. Ich habe mit X-Men: First Class angesehen, dann Poker gegen einen arg dappsch agierenden Computer gespielt und letztlich knapp ~5 Stunden Zuma gedaddelt. Vermutlich wäre es intelligenter gewesen zu versuchen zu schlafen. Naja.
Der Service war erneut exzellent. Es gab kostenlose Kopfhörer, ein richtig leckeres Menü – diesmal nahm ich die Pasta -, ein Frühstück, mehrfach Getränke und soviel Wasser wie man wollte. Dazu der Touchscreen Film / Spiele Computer.

Im Terminal hieß es dann auf den Koffer warten, der zu meiner großen Freude ankam. (Seitdem ein Koffer in London blieb mag ich das warten am Gepäckband nicht sonderlich) An eine größere Gruppe hinten an angehängt ging es problemlos durch die Zollfreie Sektion und auch das Shuttle war schnell herbei telefoniert.
Naja, minder schnell, aber es kam innerhalb von ~15 Minuten.

Zurück beim Holiday Inn wurde das Auto abgeholt, beladen und nach Belgien gefahren.
Wieder Schaltung zu fahren war, nach Wochenlangen Automatik fahren, schon ein Genuß.
Die Fahrt war anstrengend, aber auch mit einem Tankstellen Stop zu machen.

So das ich schließlich gesund aber müde gegen 13 Uhr zu Hause ankam.
Seitdem versuche ich bis etwa 20 Uhr wach zu bleiben um den JetLag klein zu kriegen.
Aktuell bin ich wohl knapp 25 Stunden wach O.O (Ich fühle mich müde)

Pointless Facts:
Ich kam 3 Stunden vor Abflug am Flughafen an – diesmal hatte ich im Gegensatz zu London geplant -, gelangte aber erst 30 Minuten vor Boarding zum Boarding Bereich.
Auf der Reise heute, bis Belgien trank ich 3 Redbulls, 2 Eistees und 1 Cola (letztere vor dem Security Check In)
Anzahl der geschossenen Bilder heute: 0 ^.^;.

Fünfzehnter Tag… Atlanta (kurz)

Der Tag war heute vollgepackt aber gut.
Zunächst kam ich nur leicht verschlafen aus dem Bett und aß um kurz vor 10:30 am ein hastiges Frühstück. Danach ging es raus auf die Straße wo (mehr oder weniger) zufällig eine Parade vorbeizog die ich natürlich verfolgte. Anschließend ging es auf zur World of Coke, danach in’s Aquarium und letztlich auf eine 2 stündige Segway Tour durch Atlanta. Der Abend fand seinen Abschluß als ich mit jemanden bei Pitty Pat’s Porch essen ging.

Nur kurz, da ich mir gerade mehr Gedanken mache ob es meinem kleinen Bruder gut geht.

Vierzehnter Tag,… zurück nach Atlanta

Nachdem mich gestern Nacht eine leichte Unternehmensunlust befiel, strich ich alle touristischen Vorhaben für den Morgen in Savannah und schlief relativ aus, bevor ich mich auf nach Atlanta machte.
Lediglich bei der Post sah ich noch vorbei, um zwei innerländische Paket zu verschicken. Ein Anruf zu Hause gab eher Anlaß zur Sorge auf, hoffe meinem kleinen Bruder geht es gut..

Der Weg nach Atlanta zog sich dann etwas, teilweise weil ich müde war, was sich nach zwei Äpfeln, einem Wasser und einiges an Soda Getränken wieder legte.

Kurz vor Atlanta entdeckte ich auf der Interstate ein Schild das auf ein “Vom Winde verweht” Museum schließen ließ, und beschloss es als Zwischenstopp zu nutzen.

Das Museum in Jonesboro ist recht klein, aber sehr stilvoll eingerichtet.
Die nette Lady am Empfang ließ mich rein obwohl ich knapp 30 Minuten nach Kassenschluß aufkreuzte, und so konnte ich die Räumlichkeiten erkunden.
Das Museum war klein, aber imho liebevoll zusammengestellt. Leider vergaß ich meine Kamera im Auto, weshalb ich nur Handyaufnahmen machte. Aber es tat dem Genuß keinen Abbruch.
Erstaunlicherweise wollte die Lady vom Eingang kein Trinkgeld.

Danach ging es weiter zum Hotel.
Dort eingescheckt, ausgepackt und kurz gechattet umd dann auf Essenssuche zu gehen. Ich entdeckte, nach der Frage an den Rezeptionisten ob Restaurants in der Nähe sein, das direkt um die Ecke des Hotels eine Art Downtownbereich ist, der mir am ersten Tag so völlig entging.
Also ab dort hin, ein Steakhouse gewählt und dort einmal Teriyaki Spieße gegessen sowie “BBQ Pork Tenderloins” hat gut geschmeckt. Auch wenn die Bedienung mich zunächst ignorierte. (Und der Dank dafür das ich dennoch großzügig Tip gab gering ausfiel)

Anschließend zurück in’s Hotel und Chat-Gruppen schauen des neuen Supernatural Finale gemacht. Danach wurde der morgige Tag geplant. Wenn alles klappt steht demnach Cola-Museum an, dann 3stündige Segway Tour und Tasche besorgen.
Am Sonntag dann, wenn ich früh genug aus dem Bett komme, das Aquarium, bis 12:30. Vielleicht tauschen auch Aquarium und Cola ihren Platz. Ce sera, sera.

PS: Ich bin auf der anderen Seite des Hotel gelandet und die ist gerade verdammt laut :/