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Sechszehnter Tag… die Rückreise

Heute, nun gestern, stand ich zwischen 8 und 9 Uhr EST, das heißt rund 14-15 Uhr GMT+1, auf und fing an langsam meine Sachen zu packen. Die Aufregung, als ich Samstagnacht bemerkte das der folgende Tag ein Sonntag ist, hatte sich gelegt nachdem ich heraus fand das amerikanische Geschäfte auch Sonntags geöffnet haben. Zudem rief glücklicherweise mein Bruder an und versicherte das es ihm recht gut gehe und es am Freitag nichts zu dramatisches gewesen sei.

Das packen gestaltete sich als langwieriger als geplant, das heißt ich schüttete Rucksack und Umhänge-Tasche aus und fing das sortieren an. Ziemlich genau um 11 Uhr hatte ich alles im Zimmer gepackt, verstaut und war bereit zum auschecken. Was problemlos funktionierte.

Im Auto ging ich meine, zuvor im Internet rausgesuchte, Liste an Gepäck-Geschäften durch und wählte per Zufall eins das naheliegend schien. Nach knapp dreimaligen verfahren gelangte ich an eine riesige Mall, die ich auf der Suche nach einem Laden Namens Mori Luggage & Gifts durchsuchte. Die Mall wirkte sehr groß, sehr hell und überaus teuer. Es gab unterschiedliche Händler die Preise von 500 Dollar aufwärts hatten.
Ich hätte wohl bei der Internet-Recherche auf den Preis achten sollen.

Im Moris angekommen fragte ich die Verkäuferin nach einem günstigen Gepäckstück in etwa Trolleygröße, sie fragte mich wofür bzw. für wann ich es brauchte und war sichtlich erstaunt als ich meinte das es für den Rückflug in knapp 4 Stunden gedacht sei.
Nachdem ich ihr kurz den Roadtrip schilderte, als Erklärung wieso ich das Gepäckstück nicht früher gekauft habe, schien sie mich nicht mehr für ganz so verplant zu halten, und ich kaufte einen “Edel Trolley” für etwa 280 Dollar plus Steuern. Vermutlich wäre ein Paket in die Heimat doch billiger gewesen.

Auf dem Parkplatz wurde dann der Trolley mit dem im Auto verstauten Karton mit noch freien Merchandise Material gepackt, etwas hin und her geräumt, der Koffer nochmal sortiert, der Rucksack fertig gemacht und es ging auf Richtung Flughafen.

Ich fand auf Anhieb den richtigen Weg, den richtigen Eingang und folgte brav den Schildern zur Auto-Rückgabe. Lediglich die Spikes verunsicherten mich kurz. (Ich hielt davor an, setzte zurück, ließ andere Autos drüber fahren, und als ich bemerkte das sie wegklappen, anstelle die Reifen zu durchstechen, fuhr ich ebenfalls drüber)

Das Auto wurde abgestellt, ausgeräumt – lediglich die neue Sonnenbrille vergessen – und dann ging es auf zum Check-In. Der Weg war nicht kurz, aber gut ausgeschildert. Es standen Waagen bereit, und zeigten mir das der neue Koffer keine schlechte Idee war (19kg Hauptkoffer, 14kg Edelkoffer und 8kg Handgepäck).

In der Warteschlange wurde ich von einem Flughafen Mitarbeiter abgefangen, der mich zum Online CheckIn lotste und mir erklärte das mein Edel-Koffer doch ein Carry-On (Handgepäck) sei, das man zwei mitnehmen dürfte und das sogar kostenlos. YAY. 60-75 Dollar gespart.

Der Flug verlief normal. Ich habe mit X-Men: First Class angesehen, dann Poker gegen einen arg dappsch agierenden Computer gespielt und letztlich knapp ~5 Stunden Zuma gedaddelt. Vermutlich wäre es intelligenter gewesen zu versuchen zu schlafen. Naja.
Der Service war erneut exzellent. Es gab kostenlose Kopfhörer, ein richtig leckeres Menü – diesmal nahm ich die Pasta -, ein Frühstück, mehrfach Getränke und soviel Wasser wie man wollte. Dazu der Touchscreen Film / Spiele Computer.

Im Terminal hieß es dann auf den Koffer warten, der zu meiner großen Freude ankam. (Seitdem ein Koffer in London blieb mag ich das warten am Gepäckband nicht sonderlich) An eine größere Gruppe hinten an angehängt ging es problemlos durch die Zollfreie Sektion und auch das Shuttle war schnell herbei telefoniert.
Naja, minder schnell, aber es kam innerhalb von ~15 Minuten.

Zurück beim Holiday Inn wurde das Auto abgeholt, beladen und nach Belgien gefahren.
Wieder Schaltung zu fahren war, nach Wochenlangen Automatik fahren, schon ein Genuß.
Die Fahrt war anstrengend, aber auch mit einem Tankstellen Stop zu machen.

So das ich schließlich gesund aber müde gegen 13 Uhr zu Hause ankam.
Seitdem versuche ich bis etwa 20 Uhr wach zu bleiben um den JetLag klein zu kriegen.
Aktuell bin ich wohl knapp 25 Stunden wach O.O (Ich fühle mich müde)

Pointless Facts:
Ich kam 3 Stunden vor Abflug am Flughafen an – diesmal hatte ich im Gegensatz zu London geplant -, gelangte aber erst 30 Minuten vor Boarding zum Boarding Bereich.
Auf der Reise heute, bis Belgien trank ich 3 Redbulls, 2 Eistees und 1 Cola (letztere vor dem Security Check In)
Anzahl der geschossenen Bilder heute: 0 ^.^;.

 
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Posted by on September 26, 2011 in Uncategorized

 

Fünfzehnter Tag… Atlanta (kurz)

Der Tag war heute vollgepackt aber gut.
Zunächst kam ich nur leicht verschlafen aus dem Bett und aß um kurz vor 10:30 am ein hastiges Frühstück. Danach ging es raus auf die Straße wo (mehr oder weniger) zufällig eine Parade vorbeizog die ich natürlich verfolgte. Anschließend ging es auf zur World of Coke, danach in’s Aquarium und letztlich auf eine 2 stündige Segway Tour durch Atlanta. Der Abend fand seinen Abschluß als ich mit jemanden bei Pitty Pat’s Porch essen ging.

Nur kurz, da ich mir gerade mehr Gedanken mache ob es meinem kleinen Bruder gut geht.

 
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Posted by on September 25, 2011 in Uncategorized

 

Vierzehnter Tag,… zurück nach Atlanta

Nachdem mich gestern Nacht eine leichte Unternehmensunlust befiel, strich ich alle touristischen Vorhaben für den Morgen in Savannah und schlief relativ aus, bevor ich mich auf nach Atlanta machte.
Lediglich bei der Post sah ich noch vorbei, um zwei innerländische Paket zu verschicken. Ein Anruf zu Hause gab eher Anlaß zur Sorge auf, hoffe meinem kleinen Bruder geht es gut..

Der Weg nach Atlanta zog sich dann etwas, teilweise weil ich müde war, was sich nach zwei Äpfeln, einem Wasser und einiges an Soda Getränken wieder legte.

Kurz vor Atlanta entdeckte ich auf der Interstate ein Schild das auf ein “Vom Winde verweht” Museum schließen ließ, und beschloss es als Zwischenstopp zu nutzen.

Das Museum in Jonesboro ist recht klein, aber sehr stilvoll eingerichtet.
Die nette Lady am Empfang ließ mich rein obwohl ich knapp 30 Minuten nach Kassenschluß aufkreuzte, und so konnte ich die Räumlichkeiten erkunden.
Das Museum war klein, aber imho liebevoll zusammengestellt. Leider vergaß ich meine Kamera im Auto, weshalb ich nur Handyaufnahmen machte. Aber es tat dem Genuß keinen Abbruch.
Erstaunlicherweise wollte die Lady vom Eingang kein Trinkgeld.

Danach ging es weiter zum Hotel.
Dort eingescheckt, ausgepackt und kurz gechattet umd dann auf Essenssuche zu gehen. Ich entdeckte, nach der Frage an den Rezeptionisten ob Restaurants in der Nähe sein, das direkt um die Ecke des Hotels eine Art Downtownbereich ist, der mir am ersten Tag so völlig entging.
Also ab dort hin, ein Steakhouse gewählt und dort einmal Teriyaki Spieße gegessen sowie “BBQ Pork Tenderloins” hat gut geschmeckt. Auch wenn die Bedienung mich zunächst ignorierte. (Und der Dank dafür das ich dennoch großzügig Tip gab gering ausfiel)

Anschließend zurück in’s Hotel und Chat-Gruppen schauen des neuen Supernatural Finale gemacht. Danach wurde der morgige Tag geplant. Wenn alles klappt steht demnach Cola-Museum an, dann 3stündige Segway Tour und Tasche besorgen.
Am Sonntag dann, wenn ich früh genug aus dem Bett komme, das Aquarium, bis 12:30. Vielleicht tauschen auch Aquarium und Cola ihren Platz. Ce sera, sera.

PS: Ich bin auf der anderen Seite des Hotel gelandet und die ist gerade verdammt laut :/

 
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Posted by on September 24, 2011 in Amerika2011, Deutsch, Reisebericht

 

Dreizehnter Tag… rollin’ on a Segway

Um etwa 7:30 Uhr ging mein Wecker los und bis 8:00 Uhr hatte ich mich doch tatsächlich aus meinem Bett gerollt. Immerhin war für 8:45 Frühstück auf’s Zimmer bestellt worden damit ich für die Tour um 9:30 fit bin.

Nun gegen 9:15 fiel mir auf das die Segway Tour zwar gebuchte war, ich aber nicht genau wusste wohin, also angegrufen und dann durch das morgendliche Savannah gejoggt. Zwar war es nicht so warm wie sonst, ich kam jedoch dennoch relativ durchgeweicht an. Knapp ~10 Minuten zuspät, dennoch durfte ich mir das Video mit ansehen – 101 Arten wie man spektakulär von einem Segway fallen kann – und wurde kurze Zeit später am richtigen Gerät mit der Funktion vertraut gemacht.
Da ich auf einem Firmen-Event, bereits einmal kurz Segway fuhr, konnte ich mit können punkten und alsbald ging es los.

Die Tour war recht okay, aber am meisten machte mir dennoch das Segway fahren als solches Spaß. Zudem zeichnete sich ab das es regnen würde, obwohl der Tag sonnig began. Während der Tour gab es nur ein paar Tropfen. Die Tour war imho übersichtlich besetzt das heißt ein Päärchen aus Toledo, meinereiner und die Tourguide.

Danach ging ich ins Hotel, “trocknen” und dann an’s Ufer für eine Bootstour. Leider knapp 1/2 Stunde zuspät. Weshalb ich den 4 Uhr-Bootstrip buchte.

Zwischen durch futterte ich einen riesigen Salatberg bei “Wet Willies” . ich finde den Namen der Kette irgendwie eklig, wollte es aber dann mal ausprobieren.

Der Bootstrip war nett anzusehen, es regnete und ich bin fast eingeschlafen. Zudem habe ich meine Kamera mal wieder fast voll geschossen.

Danach ging es bummeln an der Uferpromenade, ich aß ein großeses Eis und ging dann schauen ob die Trolley Touren noch fuhren. Taten sie nicht mehr.

Zurück im Hotel, war ich müde und leicht, irgendwie demotiviert.
Keine Lust mehr auf die Zombie Tour Nachts und irgendwie auch nicht sich zur Friedhofstour morgens früh anzumelden.
Anstelle dessen war eher chillen angesagt. :D
Bin ja im Urlaub und nicht auf der Flucht und ereignislos war der Tag nicht. ^^

Für die Statistik: Heute stieg die Gesamtanzahl der Digicamaufnahmen auf 1311

 
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Posted by on September 23, 2011 in Amerika2011, Deutsch, Reisebericht

 

Zwölfter Tag… wie ich in den Leichenwagen kam

Um dem möglichen Schock des Blog-Titels entgegen zu halten, ich lebe noch, es ist mir nichts passiert und mir geht es gut :)

Die Nacht war dabei gruselig, es donnerte und knallte gewaltig, Regen klatschte auf den Hof und Blitze zuckten. Gegen 3 Uhr Ortszeit. Ich habe schon viele Gewitter erlebt, aber noch kein solches. Der Lärm der Donnerschläge war gewaltig und der Regen schoss herab als wären alle Schleusen gebrochen, halb im Schalf bekam ich leichte bis starke Angst das es ein Hurrikan sein könnte.
Die Empfehlung des Tour-Guide in New Orleans kam mir in den Sinn das man kein Zimmer unter der vierten Etage nehmen sollte, ich sah meinen Wagen, und die dort drinnen gelagerten Convention Einkäufe wegschwimmen und mir war Bang zumute.
Dennoch nicht ängstlich genug als das ich zur Rezeption wäre.
Schließlich schlief ich ein und der Morgen war wieder normal :D
Bewölkt, und normal. YAY. Nicht abgesoffen.

Ich schlief aus und kam mühsam in die Gänge so das ich erst gegen 2 Uhr fertig war. Die geplante Segway Tour fiel damit platt, auch die meisten anderen Touren waren gelaufen und die Geistertouren noch waytogo.

Also nahm ich meinen Reiseführer und probierte mal den vorgeschlagenen Wanderweg.
An der höheren Promenade entlang und ein plus von Savannah entdeckt, es riecht nicht unangenehm, wie die Bourbon Street in New Orleans.
Danach ging es am Rathaus in die Stadt hinein, vorbei an einem Square hin zum Panera Bread essen. Entgegen dem Namen gibt es dort kein Brot, sondern bestenfalls Sandwichs. Ich aß eins im italienischen Stil, trank O-Saft und spammte meine Facebook Pinnwand mit foursquare Meldungen über meinen Aufenthaltsort voll.

Danach setzte ich meine Tour fort.
Die Stadt ist schön, teilweise sehr schön, hat aber imho das “Problem” das sie deutlich teurer und elitärer wirkt als New Orleans. Dennoch hübsch anzusehen.
Bei einem Courthouse, an dem Postoffice dran stand, versuchte ich letzteres zu finden, wurde darauf angesprochen was ich den suche, gab es an und fand die Poststation. Nach einen Blick auf die Preise für Pakete in’s Ausland (60 Dollar für 9kg Päckchen) beschloss ich eher einen zweiten Koffer zu kaufen und einschecken zu lassen (kostet 60-75 Dollar und man darf bis zu 21 kg reinstopfen)

Vorbei an weiteren Squares ging es zum Park, und ich wurde mir bewusst das Savannah die Stadt ist in der Forrest Gump wohl auf den Bus wartet.

Nachdem Park war ich leicht fertig.
Zwar behauptet Google es sei 26 Grad, aber ich hatte das Gefühl von 30-40 Grad. Und wollte nur noch duschen und Klamotten wechseln. Da sich der Reiseführer in leichtem Geschwurbel zu der Architektur erging beschloss ich den Rest nur noch so abzugehen, Fotos zu machen, Eindrücke aufzusaugen und zum Hotel zu gelangen.

Konnte aber nicht widerstehen zum Wasser zu gehen.
Angeblich ist es da ja kühler.
War es nicht, zumindest nicht fühlbar, aber schön.

Künstler, Restaurants und jemand flocht Savannah Rosen, das heißt eigentlich machten das viele, aber die Frau sprach mich an, erzählte schnell die Geschichte und wollte kein Geld dafür, höchstens Tip, allerdings hatte ich keins in der Hosentasche, und auch so kaum mehr da. Naja und da sie meinte es sei nicht wirklich notwendig… … etwas schäme ich mich schon für, aber so nahm ich sie so mit. ^^;
(Sollte ich sie nochmal sehen und was dabei haben kriegt sie auch etwas)

Danach ging es an der Uferpromenade entlang zu dem berühmten Waveing Girl von Savannah das ich natürlich kannte weil ich mich intensiv mit Savannah auseinander setzte am Abend davor davon in Tour-Prospekten gelesen habe und es Wegweiser gab.

Auf dem Weg dahin hörte ich auf halben Ohr mit das Savannah des Nachts kein sicherer Platz ist und merkte es mir.

Danach ging es zurück in’s Hotel, immerhin waren es schon 6 Uhr, ich bin knapp 4 Stunden umherspaziert und die Geistertour wollte geplant werden. Eigentlich hatte ich vor eine Tour um 10 zu nehmen, die als “alles inklusive 2 Stunden Erlebnis” angepriesen wurde, aber man mußte vorabbuchen und ich erreichte niemanden mehr.

Also ging ich die Prospekte durch und mir fiel die “Geistertour im (echten!) Leichenwagen” auf. Angegrufen, sie hatten noch Plätze frei, für 9 gebucht.

Kurz vor 9 fuhr der Leichenwagen vor und ich war die erste von insgesamt 7 Passagieren. Die Tourguide erfreute sich das sie ein deutsches Wort konnte (Poltergeist) und die Tour war spannend gemacht. Es ist erstaunlich wieviele Geisterstories es in Savannah gibt. Allerdings kein Wunder, wo die scheinbar überall unter der Stadt Friedhöfe haben sowie “spontane” Beisetzungen. (Im Hinterhof, etc)
Nun, und sogar das Hotel in dem ich schlafe (Mulberry Inn) hat seine Geistergeschichte :D
Bin mal gespannt ob es vielleicht etwas zu hören gibt ^^

Die Tour endete sicher, ich wurde direkt bis an die Hoteltür zurück gefahren und morgen geht es dann weiter (sollte es um 9:45 zur Segway Tour schaffen)

Das Bild ist aus dem Internet, eigene gibt es nachdem Urlaub. (weil die Bearbeitung recht viel Zeit / Mühe kostet) Allerdings gibt es jetzt schon im Blog Artikel zum elften Tag Eichhörnchen Photos zu bewundern.

 
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Posted by on September 22, 2011 in Amerika2011, Deutsch, Reisebericht

 

Elfter Tag… Wir fahrn fahrn fahrn auf der Autobahn (kurz)

Der heutige Tag stand thematisch dem Lied von Kraftwerk nah.

Zwischen New Orleans und Savannah liegen knapp 1054 kilometer, mit kleinen Abzweigungen wegen Tanken oder nicht-GPS getreuen fahren wohl noch etwas mehr.

Knapp 620 kilometer waren hierbei nach der Sumpf Tour gegen 3 Uhr Nachts erledigt.
Damit gab es nach nur knapp 5 Stunden Schlaf geschlagene 440 kilometer heute zu bewältigen.

Ich entschloß die Haupstadt Floridas eben das sein zu lassen, scheckte aus und photographierte noch ein Eichhörnchen:
Eichhörnchen die Erste AufnahmeEichhörnchen die Zweite Aufnahme

Leider war der kleine Kerl recht fix und
Ist die Wand rauf geflüchtet. So das
ich ihn, oder sie, nur gerade so für
die hastig gezückte Kamera erwischte.

Danach brummte ich ohne Frühstück, das Automuseum auf der dem Hotel Gegenüber liegenden Seite ignoriend los.
Die Fahrt war anstrengend, zwischen teils heftigen Regenschauern hatte ich mit der Müdigkeit zu kämpfen, dazu mußte ich zweimal tanken und eine gaaanz leichte Erklätung machte sich breit.

Letztlich bekämpfte ich die Müdigkeit mit jeder Menge Knabberkram, etwa drei Cola, zwei Wasser, Orangensaft und Redbull. Und gelangte sicher, noch gegen 18 Uhr an mein Ziel.
Auch dank der Tatsache das ein leerer Tank und ein Gefühl mich dazu brachte vor einem wirklich heftigen Regenschauer, gegen den es in einer Waschanlage trocken ist, an einem Foodmarkt zu halten.

Nachdem einschecken ging es auf mein Zimmer, wo ich seither entspanne.
Ich fühle mich zu müde um kaputt und habe auch keine Lust essen zu gehen.
Daher wird ein wenig gespielt und der morgige Tag geplant :D
Das Hotel ist toll und das Zimmer ausnehmend ruhig :D
Bisher habe ich mich noch nicht so in Savannah verliebt wie in New Orleans, aber das kommt wohl noch ^^

 
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Posted by on September 21, 2011 in Uncategorized

 

Zehnter Tag… See ya later alligator (kurz)

Heute stand die Reise nach Tallahassee an.
Dementsprechend schlief ich erstmal lange um den späten Check-Out (12 Uhr) zu nutzen und beschloss vor der Fahrt noch eine New Orleans Tour zu machen.

Zur Auswahl standen:

  • Plantagen – Es war zu spät und ich vermute mal das in der Gegend von Savannah auch Plantagen sind
  • Hurrican Katrina Katastrophen Tour – 3 Stunden, nicht uninteressant, aber mein Gewissen zwickte, da es Katastrophen Tourismus ist
  • Airboat Fahr – Wild, spannend, aber auch ein bisschen sehr kulturlos, plus es sah nach Regen aus
  • Sumpf Tour

Es wurde die Sumpf Tour.
Weil ich fand das Sümpfe etwas sehr typisches für Louisiana sind und weil ich hoffte Alligatoren zu sehen. Nachdem ich vor einigen Tagen schon Alligator Wurst gegessen habe.

Auf der Hinfahrt gab der Busfahrer Anmerkungen zu der Stadt, dem St. Louis Friedhof und einigen Sturmschäden.

Die Tour war seeehr gut. Es gab eine Menge Sumpf zu sehen, den Baum auf Interview mit einem Vampir, “echte” Geschichten um den Sumpf sowie Alligatoren, Infos, Rezepte und wir fanden eine Menge Alligatoren.

Danach ging es nach Tallahassee.
Kaum das ich im Auto sass begann es in NOLA, das heißt vorallem im French Quarter, zu regnen, ausserhalb wurde das Wetter wieder normal.
Die Fahrt war lang und dunkel, über die Interstate. Aber schließlich kam ich wohlbehalten an.

 
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Posted by on September 20, 2011 in Amerika2011, Deutsch, Reisebericht

 

Neunter Tag… Convention IV (kurz)

Heute morgen kam ich entsprechend der ausgedehnten Feier am vorherigen Abend nur sehr schleppend aus dem Bett. Das heißt gegen 10:30 rollte ich mich leicht wiederwillig raus und gegen 12:15 war ich erst bei der Convention Halle.
Was bisher der “Langschläfer” Rekord meiner Reise ist. In Anführungszeichen, weil es ja nur knapp 4 Stunden Schlaf waren.

Auf der Convention unterhielt die Charity ein Panel das ich weniger verfolgte. Der Händlerstand von WW war abgebaubt, und so streifte ich ein wenig umher. Ich bekam noch das Ende eines Camarilla Panel mit, dann folgte gegen 1 die Abschlußrede von Shane. Etwas unspektakulär, im Vergleich zur AnimagiC, aber passend.
Griff ein paar kostenlose Goodies ab und machte mich dann auf den Weg zu den TableToppern (also Pen&Paper Spielern), die tatsächlich noch spielten.

Da ich bis dahin eine jede Anfangsrunde verpasst hatte beschloss ich einfach stumm einer spielenden Gruppe (Dust to Dust) Abenteuer in der Endszene zu lauschen.
Danach grüßte ich Dave, von der Wrecking Crew, der mir anbot mich doch in die Hunter: The Vigil Runde zu gesellen, würde gleich anfangen und ginge bis etwa 19 Uhr. Was ich gerne annahm. :D
Die Runde war einerseits ungewohnt, riesig (mehr als 12 Spieler) hat aber sehr viel Spaß gemacht.

Danach ging es mit einem Teil der Leute essen, wobei sich Shane dazu gesellte.
Nachdem essen zog es die meisten zurück in’s Monteleone und ich setzte mich, müde wie ich war, in der Annahme es sei weit nach 10, eher 11, ab. Im Hotel stellte ich fest das es grade mal 9 Uhr 30 war. Ich machte einen ausgedehnten Spaziergang, da ich mir nicht sicher war ob sie nur durch’s Hotel in eine Bar gingen, fand sie aber nicht. Respektive später durch zufall, beim Cola shoppen in nem günstigen Laden doch. War sehr verplant. Hoffe das was ich sagen wollte rüber kam.

Im Hotel nach gefragt wegen ggf. einer Sumpftour morgen, ob es möglich sei das Gepäck so lange zu parken, und dann auf das Hotelzimmer.
Muß noch an die Postkarten denken, aber heute Abend bin ich dazu zu k.O. .

Was die Veranstaltung betrifft hat sie sich imho absolut gelohnt :D
Ab morgen geht dann mein normales Touri-Programm weiter und die Reise nach Tallahassee steht an.

Nouvität: Ich habe heute meine erste Krabbe gegessen (eine gefüllte, die man nicht erst pellen mußte), irgendwie tat sie mir leid, aber sie war lecker.

 
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Posted by on September 19, 2011 in Uncategorized

 

Achter Tag.. Status Update (Convention III)

Status Update:

Es ist viertel vor 6,
Ich komme gerade von einer verdammt! genialen Party zurück.
Und bin müde. (und vermutlich leicht angeschickert)

Heute gab es Party, Essen, VampireGeister Tour, Convention, Sightseeing, Convention, aufstehen. Highlight klar die Party. Hab den Mississippi gesehen.

 
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Posted by on September 18, 2011 in Uncategorized

 

Siebter Tag… Convention II (kurz)

Verdammt, fast das Blog vergessen!

Heute stand der Tag im Zeichen der Convention, Friedhof, Convention und verdammt gutes Essen.

Zuerst ging es zur Convention, Chat Panel.
War weniger interessant als gestern.

Danach ging es mit “Lord Chaz” den Friedhof St. Louis besichtigen.
Sehr interessant. Besonders den Friedhof betreffend. Die Geschichte der Lauries erzählt allerdings der erste Tourguide viel gruseliger und spannender.
Nachdem ich bereits am Grab von Elvis stand, stand ich heute am Grab von Mrs. Levaeu – der berühmten Voodoo Priesterin. Creepy aber cool.

In 30-35 Grad über einen Friedhof fast ohne Schatten dafür mit vielen weißen Grabsteinen zu wandeln sorgte dafür das mein Gesicht aktuell feuerrot ausschaut.
Naja, die Arme sind braun und das Gesicht schmerzt nicht.

Danach ging es auf die Convention Panels laustern.
White Wolf 2.0 YAY und Making V20 YAY

Anschließend hieß es anstellen für die V20.
Erst war es spannend, dann aufregend, dann war es interessant, ungeduldig, dann ruhig, geschwätzig, wartend, ruhig wartend, frotzeln, weiter warten. Die Angebote ausschlagend sich eine V20 ohne Autogramme zu holen. Das ganze dauerte 3 Stunden bis ich dran war.
Die Leute waren, obwohl sie 3 Stunden im Akkord zeichneten total lieb und ich habe eine pers. Widmung des Ventrue Darsteller erhalten :D

Anschließend hieß es die Beute in’s Hotel schleppen und die Füße hochlegen. Um gegen 21 Uhr essen zu gehen. In einem Restaurant, wo es zur Abwechslung mal richtig gut schmeckte und die Bedienung total nett war. Habe viel Trinkgeld gegeben und die Bedienung damit total beeindruckt. Hat mich eingeladen wieder zu kommen, bekäme dann auch Nebengerichte zum mal probieren =)

Es gab:
Vorspeise Alligator Wurst, auf Salat mit Senfsosse.
(seeeehr lecker und delikat gewürzt)
Hauptgericht: Schwarz gebratenes Hühnchen mit Salatzeug und Reis mit roter Sosse (letzteres hatte fremdländlich klingende Namen)
(Sehr gut gewürzt das Fleisch, das angekokelte war etwas ungewöhnlich, aber es schmeckte genial. Da störte auch das mittelmäßige Salatzeug und der Reis nicht mehr. Habe von zwei grossen Hühnchen Stücken nur eins essen können)
Nachspeise: Käse-Torte mit rotem Überguss und viel Sahne
(Normal Lecker, einer am Nebentisch meinte das geht direkt auf den Hintern, aber das ist mir egal xD Ich bin im Urlaub und so oft gönne ich mir das auch nicht)

 
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Posted by on September 17, 2011 in Amerika2011, Deutsch, Reisebericht

 
 
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